Das Foto (privat) zeigt v.l.n.r.: Nico Söhnel, Heike Kanter, Axel Szybay, Thomas Stoch

Wie breit aufgestellt das DRK in Wolfenbüttel ist, davon konnte sich Landtagskandidat Nico Söhnel bei seinem Besuch überzeugen. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Kreistagsfraktion Christel Seigneur und Angelika Uminski-Schmidt informierte sich Nico Söhnel über die Situation und die aktuellen Herausforderungen. Vorstandsmitglied Andreas Ring, die stellvertretenden Vorsitzenden Axel Szybay und Heike Kanter, sowie Thomas Stoch von der DRK-inkluzivo erläuterten das vielfältige Engagement des DRK. „Die verschiedenen Aufgabenfelder sind historisch gewachsen. Das DRK macht dort Angebote, wo wir eine gesellschaftliche Notwendigkeit sehen“, erklärte Andreas Ring. „Es haben sich fünf Teilbereiche entwickelt, die in fünf Gesellschaften untergliedert sind, dadurch sind alle Bereiche wirtschaftlich unabhängig und das ist uns wichtig“, erklärte Axel Szybay. Das Engagement in der Behindertenarbeit sei der jüngste Bereich. „Dabei haben wir unsere Angebote von Beginn an inklusiv ausgelegt. Uns war es wichtig wegzukommen von der klassischen Behindertenwerkstatt hin zu einem Inklusionsbetrieb, der den...

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Das Foto (Astrid zu Höne) zeigt v.l.n.r.: Angelika Uminski-Schmidt, Miriam Staudte, Nico Söhnel, Helmut Gockel, Ulrike Siemens

„Das ist ja wirklich vorbildlich, was hier auf dem Rittergut in Lucklum alles gemacht wird!“, freut sich Miriam Staudte, Mitglied des Landtags und umweltpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Bei dem Besuch, gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Nico Söhnel sowie den Kreistagsmitgliedern Ulrike Siemens und Angelika Uminski-Schmidt, ging es um Umweltschutzmaßnahmen auf dem und rund um das Rittergut. „Hier sehen wir ein echtes Leuchtturmprojekt für unsere Region und darüber hinaus im Bereich Klima-, Arten- und Umweltschutz“, sagt Ulrike Siemens. Geschäftsführer Helmut Gockel führt die Mitglieder...

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Foto (von links): Der grüne Landtagskandidat Nico Söhnel und der Sprecher der Sickter GRÜNEN Holger Barkhau zu Besuch in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode

Söhnel: „Ein Ort zum Wohlfühlen“

Nico Söhnel, Kandidat der GRÜNEN für die Landtagswahl am 9. Oktober, und Holger Barkhau, Sprecher des Ortsverbandes Samtgemeinde Sickte der GRÜNEN, wurden bei einem Rundgang durch das Dorf Neuerkerode umfassend über die Einrichtung, ihre Möglichkeiten, aber auch über bestehende Hindernisse und Schwierigkeiten informiert. Tobias Henkel, der Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (esn), Marcus Eckhoff (Geschäftsführer Neuerkeröder Wohnen und Betreuen GmbH) sowie Claudia Deichmann (Leiterin der Tagesförderung bei der Wohnen und Betreuen), erläuterten den umfassenden Ansatz ihrer Arbeit im Dorf Neuerkerode sowie in Wolfenbüttel und Braunschweig: Nicht abstrakte politische Zielsetzungen bildeten den Maßstab des Betreuungsangebotes, sondern die Wünsche, Fähigkeiten und Möglichkeiten der zu Betreuenden. „Inklusion ist ein gutes und erstrebenswertes Ziel“, erläuterte Tobias Henkel. „Aber nicht für jeden ist alles möglich und realistisch.“ Der Maßstab müsse sein, dass den betreuten Menschen mit Behinderung die Wohnform und die Beschäftigung ermöglicht werde, die zu ihren Bedürfnissen, Möglichkeiten und Fähigkeiten passten. Wer eigenständig außerhalb Neuerkerodes z.B. in Wolfenbüttel oder Braunschweig wohnen könne und möchte,...

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Bild (privat) v.l. Kalle Weber, Landtagskandidat Nico Söhnel und MdL Marie Kollenrott im Reitlingstal

„Wir müssen lernen systemisch zu denken und zu handeln“, dieser Satz von Kalle Weber stand als Leitmotiv über dem Treffen mit Marie Kollenrott, Landtagsabgeordnete der GRÜNEN, und Nico Söhnel, Direktkandidat der GRÜNEN im Wahlkreis 9 - Wolfenbüttel-Nord. Der Kreisverband Wolfenbüttel der GRÜNEN hatte das Treffen mit dem Wald- und Forstexperten und ehemaligen Forstbeamten Weber initiiert, um vor Ort die Probleme, denen Wald und Forst durch Klimaerhitzung, Schädlinge aber auch die Bewirtschaftung ausgesetzt sind, zu veranschaulichen.

Der Parkplatz an der Gaststätte Reitling bot sich als Ausgangspunkt an, da man von dort aus einen guten Blick auf die Hänge des Reitlingstals hat. Auf den ersten Blick sieht alles grün und idyllisch aus, bei näherem Hinsehen bemerkt man allerdings, dass in weiten Bereichen das Kronendach nicht mehr geschlossen ist, es also einen starken Holzeinschlag gegeben hat, der Wald „heißgeschlagen“ wurde, so dass die Bäume im Randbereich vermehrtem Hitzestress ausgesetzt sind. Buchen reagieren da besonders empfindlich. Übrig bleibt dann nur eine Art „Waldkulisse“, die mit einem natürlichen und ökologisch leistungsfähigen Wald kaum mehr etwas gemein hat..

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Asse II – Wie geht’s weiter?

Am 23. August kommt der Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Christian Meyer ins Dorfgemeinschaftshaus nach Remlingen um mit den Bürger*innen über die aktuelle Situation an der Asse zu diskutieren. Ab 19:00 Uhr wird Meyer, gemeinsam mit den Kandidierenden Julia Mefs und Nico Söhnel, die aktuellen Herausforderungen erörtern und im Dialog mit den Bürger*innen Möglichkeiten für eine Lösung der bestehenden Konflikte ausloten. Die Adresse: "Zum Asseblick", Asseweg 20 in Remlingen.

12.08.2022

Geopunkt und Ölschiefer in Schandelah

Das Bild (privat) zeigt v.l. Ulrike Siemens, Marie Kollenrott und Nico Söhnel

Marie Kollenrott, grüne Landtagsabgeordnete, und Nico Söhnel, Direktkandidat der GRÜNEN im Wahlkreis 9 (Wolfenbüttel-Nord) besuchten gemeinsam den Geopunkt Jurameer Schandelah in der Gemeinde Cremlingen. Sie zeigten sich beeindruckt von der Gestaltung des Geopunktes und auch des Naturpfads Wohld, die anerkannt sind und genutzt werden als außerschulische Lernorte. Exemplarisch betonten sie hier die Bedeutung des Geoparks Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen für die Region, nicht nur unter dem Aspekt der Umweltbildung, sondern auch in touristischer Hinsicht.

Zur Sprache kam natürlich auch die Befürchtung der Bevölkerung vor Ort, der Ölschiefer von Schandelah könnte eines Tages doch noch abgebaut werden, da das Vorkommen auf Landesebene erneut als nationale Energiereserve planerisch gesichert werden soll. Ulrike Siemens von den Cremlinger GRÜNEN erinnerte in diesem Zusammenhang an den letzten Abbau von Ölschiefer, der während der Nazizeit zur Errichtung des KZ Schandelah - unweit des jetzigen Geopunktes - geführt hatte. Das KZ war zum Abbau des Ölschiefers im Tagebau zur Gewinnung von Treibstoff eingerichtet worden. 200 KZ-Häftlinge mussten dieses Unternehmen in den Jahren 1944/45 mit ihrem Leben bezahlen.

Schandelah steht mit dem Landschaftsschutzgebiet der Wohlder Wiesen auch für ein gelungenes Konversionsprojekt, bei dem ein Truppenübungsplatz zu einem nachhaltigen Gebiet mit wertvoller Flora und Fauna entwickelt werden konnte. „Bitterer Beigeschmack bleibt die Tatsache, dass wir uns jetzt mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine in eine Situation zurückversetzt fühlen, die wir glaubten längst überwunden zu haben“, merkte Nico Söhnel nachdenklich an. Marie Kollenrott betonte die Verantwortung, die auch die Landespolitik hier übernehmen muss.

Von der Fossiliensammelstelle, die während der derzeitigen Grabungskampagne wieder aufgefüllt wurde, nahmen Marie und Nico jeweils eine Ölschiefertafel mit als Erinnerung an die Schätze, die der Landkreis und das Land Niedersachsen zu bieten haben, aber auch als Mahnung, diese Schätze durch kluges politisches Handeln zu bewahren.

29.06.2022

Schlangenbiss:

Grüne kritisieren Landesregierung wegen fehlender Sachkundenachweis-Pflicht

Nach dem Biss einer gefährlichen Schlange im Landkreis Wolfenbüttel zeigt sich die tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Miriam Staudte verärgert: „Seit 2020 fordern wir Grünen einen Sachkundenachweis für die Haltung exotischer Tiere auf Landesebene wie beim Hundeführerschein, unter anderem auch, weil es einen regelrechten Exoten-Boom gibt. Trotz eines parteiübergreifenden Landtagsbeschlusses aus dem letzten Jahr blockiert die für Tierschutz zuständige Agrarministerin Otte-Kinast diese gemeinsame Forderung des Landtags und auch der Halterverbände, die bislang nur Schulungen für Freiwillige anbieten können, die aber wenig in Anspruch genommen werden. Der Fall des Schlangenbisses und die unhaltbaren Zustände in dieser Tierhaltung wären zu verhindern gewesen, wenn sich die Landesregierung unserem Antrag gewidmet hätte.“...

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02.06.2022

"Sickte: bunt oder braun?"

Der Ortsverband Samtgemeinde Sickte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt für Mittwoch, 22.6., um 19:30 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Marie Kollenrott und der grünen Landtagskandidatin Julia Mefs in das Café Buschenhof, Kantorweg 1 in Sickte, ein. Unter dem Motto "Sickte: bunt oder braun?" soll mit den Teilnehmer*innen an dieser öffentlichen Veranstaltung über rechtsextreme Tendenzen und Vorfälle in Sickte und Umgebung sowie über wirksame Möglichkeiten zum Umgang mit rechtsextremen Äußerungen und Verhaltensweisen diskutiert werden. Marie Kollenrott ist Sprecherin für Rechtspolitik und Verfassungsfragen, Innere Sicherheit und Sportpolitik in der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Julia Mefs ist grüne Ratsfrau in der Stadt Salzgitter und als Sozialarbeiterin in Salzgitter mit dem Thema rechtsextreme Strukturen bestens vertraut.

Qualifizierung zukunftsfähig aufstellen

Kundgebung zum Tag der Arbeit in Wolfenbüttel

Am 1. Mai werden die Grünen des Kreisverbands Wolfenbüttel an der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Wolfenbüttel teilnehmen. Ulrike Siemens, Co-Sprecherin von B90/DIE GRÜNEN Kreisverband Wolfenbüttel sagt: „Geht mit uns auf die Straße und setzt mit uns ein sichtbares Zeichen für gute Arbeit und eine gerechte und friedvolle Zukunft“.

„In unruhigen Zeiten wie diesen, die uns vor große gesellschaftliche Herausforderungen stellen, brauchen Menschen Sicherheit und Zukunftsperspektiven. Jeder Mensch muss ein Recht auf einen guten Arbeitsplatz haben! Das ist Voraussetzung für Anerkennung, Einkommen und Selbstverwirklichung“, ergänzt Nico Söhnel, Co-Sprecher von B90/DIE GRÜNEN Kreisverband Wolfenbüttel und Landtagskandidat für den Wahlkreis Wolfenbüttel-Nord. Die GRÜNEN wollen die Menschen dabei unterstützen, sich fortzubilden und für neue Jobs zu qualifizieren. Sie fordern daher ein Weiterbildungsgesetz, das den Anspruch von Beschäftigten auf Freistellung von der Arbeitsleistung für die individuelle berufliche Weiterbildung mit einem Rückkehrrecht an den Arbeitsplatz garantiert. Gute Aus- und Fortbildung und gerecht entlohnte Arbeit ist die beste Maßnahme gegen Altersarmut.

06.04.2022

Listenplatz für Wolfenbütteler GRÜNEN auf Landesparteitag

Bild Privat

Die niedersächsischen GRÜNEN haben am vergangenen Wochenende in Hameln ihre Landesliste für die Landtagswahl am 09.Oktober aufgestellt. Mit dabei Nico Söhnel, Direktkandidat im Wahlkreis 9 Wolfenbüttel Nord. Söhnel wurde auf Listenplatz 36 der Landtagswahlliste gewählt. „Die Wahl und das unglaublich große Vertrauen in mich auf diesen chancenreichen Listenplatz freuen mich sehr, mit diesem Ergebnis besteht die Chance Wolfenbüttel mit einer grünen Stimme im Parlament vertreten zu wissen.“ erklärte Nico Söhnel, Sprecher des Kreisverbands und Direktkandidat hierzu. In seiner Bewerbungsrede sprach Nico Söhnel besonders die Missstände in der aktuellen Bildungspolitik, die Unterschiede von städtischen und ländlichen Regionen und die Jugendbeteiligung an. „Ich finde wir haben an diesem Wochenende eine wirklich tolle und vielfältige Liste zur Landtagswahl aufgestellt. Wir sind bereit in Niedersachsen wieder Regierungsverantwortung zu übernehmen und das Land mitzugestalten“, erläutert Nico Söhnel.

08.03.2022

Aus Überzeugung wird Wirklichkeit

Bild privat: 1. Reihe: Leonhard Pröttel, Nico Söhnel, Christiane Wagner-Judith, 2. Reihe: Sebastian Scheuvens, Angelika Uminski-Schmidt,, Christel Seigneur, 3. und 4. Reihe: Holger Barkhau, Dina Lüttenberg,Carsten Marowsky-Brée, Bertold Brücher, Reinhard Gerndt, Ehrhard Dette, Claudia Bei der Wieden, Ulrike Stuhlweißenburg-Siemens

Für die Wiederholungswahl im Wahlbereich I/ Urnenwahlbezirk 013 am 27.02.2022 treten die bereits bekannten Kandidat*innen für BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN an. Die Liste für den Wahlbereich I ist ausgesprochen weiblich geprägt: Mit Claudia Bei der Wieden, Bertold Brücher, Dina Lüttenberg, Michael Haas, Elke Schmidt und Uta Rusche bewerben sich 4 Frauen und 2 Männer für einen Platz im Kreistag in diesen Wahlbereich. Damit setzen die GRÜNEN ein starkes Zeichen für ihr Ziel, in allen politischen Bereichen Geschlechterparität zu erreichen.

Mittlerweile hat der neu gewählte Kreistag und mithin auch die neu gewählte GRÜNE Kreistagsfraktion die Arbeit aufgenommen. Für den Wahlbereich I sitzen...

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Das Foto ist Privat und zeigt Julia Mefs und Nico Söhnel.

Die Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen Wolfenbüttel und Salzgitter wählten auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung in der Lindenhalle unter strengen Hygienevorkehrungen die Grünen Direktkandidat*innen für die Landtagswahl. Für die Direktkandidatur haben sich Nico Söhnel aus dem Kreisverband Wolfenbüttel für den Wahlkreise 9 (Wolfenbüttel-Nord) und Julia Mefs aus dem Kreisverband Salzgitter für den Wahlkreis 10 (Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter) beworben.

Der 21 jährige Nico Söhnel studiert Politikwissenschaft und Mathematik auf Lehramt. Er ist Politischer Geschäftsführer der GJ und Sprecher des Kreisvorstandes. Er erhielt von deren Mitgliedern ein einstimmiges Votum für die Direktkandidatur. Die Mitglieder auf der Wahlversammlung folgten dem Votum und wählten Nico Söhnel zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 9. Damit geht Wolfenbüttel mit einem der jüngsten Kandidaten in das Rennen um einen Sitz im niedersächsischen Landtag.

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04.02.2022

Ende einer überholten Förderung

Im November hatte die neue Bundesregierung ein Ende der Förderung EH 55, früher bekannt als KfW 55 zum 31. Januar 2022 beschlossen. Es geht hier um die Förderung von Neubauten mit einem bestimmten Energieeffizienzstandard. War diese Förderung vor einigen Jahren noch sinnvoll, so hat sie sich mittlerweile überlebt, da der Neubaustandard heutzutage – auch ohne Förderung – im Allgemeinen EH 55 ist. Entsprechend den wichtigen und völkerrechtlich verbindlichen Klimazielen hat die Regierung hier nachgeschärft; zeitnah soll eine reformierte Förderung wiederaufgenommen werden, allerdings nur für einen deutlich besseren Standard als EH 55. Vollkommen unberührt davon ist die Förderung von Sanierung und Modernisierung durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die Einsparung von CO2 durch Modernisierungsmaßnahmen ist im Bestand deutlich größer als beim Neubau, so dass zukünftig der Fokus auf diesem Bereich liegen wird und muss.

Die Cremlinger GRÜNEN begrüßen alle Maßnahmen, die das Ziel erreichbarer machen, die Klimaerwärmung auf 1,5°C zu begrenzen. Gerade im Gebäudebereich ist das Potential riesig; zudem wird durch Sanierung des Bestands die graue Energie, die im Gebäude „gespeichert“ ist, erhalten. Hierbei geht es um die Energie, die für die Herstellung der Baustoffe, den Transport und den Bau eingesetzt worden ist. „Die Sanierung von Bestandsgebäuden ist aus energetischer und klimapolitischer Sicht fast immer einem Neubau vorzuziehen“, erklärt Ulrike Siemens, Sprecherin der Cremlinger GRÜNEN. „Gemeinde und Landkreis haben deswegen auch eigene Förderprogramme aufgelegt“, ergänzt Diethelm Krause-Hotopp, Mitglied im Gemeinderat und im Kreistag.

Bedauerlicherweise gab es einen derartigen Run auf die nun auslaufende Förderung EH 55, dass der Fördertopf der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) schon eine Woche vor dem angesetzten Ende des Programms ausgeschöpft war. Einige wenige können deshalb nun diese Förderung nicht mehr in Anspruch nehmen und müssen für ihren Neubau auf einen verbesserten Standard aufstocken, um weiterhin in den Genuss von Fördergeldern zu kommen, wenn die neuen Programme aufgelegt sein werden.

Aufstellungsversammlung der Direktkandidat*innen zur Landtagswahl 2022 am Donnerstag, den 27.01.2022

Wahlkreise 9 (Wolfenbüttel-Nord):
Stadt Wolfenbüttel, Gemeinde Cremlingen, Samtgemeinde Sickte

Wahlkreis 10 (Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter)
Gemeinde Schladen-Werla, SG Baddeckenstedt, SG Elm-Asse, SG Oderwald, gemeindefreie Gebiete Am Großen Rhode, Barnstorf-Warle, Voigtsdahlum; SZ-Bad, SZ-Barum, SZ-Beinum, SZ-Flachstöckheim, SZ-Gitter, SZ-Groß Mahner, SZ-Hohenrode, SZ-Lobmachtersen, SZ-Ohlendorf, SZ-Ringelheim

 

Liebe Freund*innen,

das Jahr 2021 hat uns wieder gezeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt: Gesundheit, Rücksicht und ein solidarisches Miteinander. Und trotz vieler Einschränkungen konnten wir in diesem Jahr viele schöne Momente erleben und vieles erreichen. Hinter uns liegt ein Jahr mit zwei anstrengenden, aber auch erfolgreichen Wahlkämpfen. Wir haben unglaublich viele Aktionen geplant und durchgeführt, haben ein großes Vertrauen seitens der Bürgerinnen und Bürger ausgesprochen bekommen und haben jetzt vielerorts die Chance Veränderung zu bewirken. Auch konnten wir in diesem Jahr viele neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen, was uns ganz besonders freut. Im nächsten Jahr freuen wir uns darauf uns mit Euch gemeinsam für ein starkes grünes Ergebnis in Niedersachsen zu engagieren.

Doch nun geht dieses Jahr 2021 mit allen seinen schönen und auch manchen nicht so schönen Momenten seinem Ende zu. Vielleicht bieten die anstehenden Feiertage Euch die Möglichkeit auf dieses Jahr mit Freude zurückzublicken und das Ihr alle einen schönen Abschluss für dieses Jahr
finden könnt.

Wir hoffen, dass es Euch gut geht, und bedanken uns bei Euch für dieses unglaubliche Jahr 2021.
Fröhliche Weihnachten! Kommt gut in das neue Jahr.

Festliche Grüße aus dem Kreisvorstand
Nico und Ulrike

23.12.2021

Es ist vollbracht: der Ortsverband Baddeckenstedt ist gegründet!

Bild privat (v.l): Nico Söhnel, Michael Scheuvens, Fabian Timpe

Seit langem hat sich der Kreisverband darum bemüht, in der Enklave Baddeckenstedt einen Ortsverband ins Leben zu rufen. Dank neuer aktiver Mitglieder konnte das Projekt nun umgesetzt werden. Ein Jahr ist es her, als die ersten Ideen geschmiedet wurden. In diesem Jahr haben die Baddeckenstedter viel erreicht : in fast allen Ortsräten sind die GRÜNEN vertreten und auch im Samtgemeinderat gibt es nun eine GRÜNE Fraktion. BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN gestaltet nun auch in Baddeckenstedt politisch mit. Und für die Zukunft hat sich der Vorstand des neu gegründeten Ortsverbandes viel vorgenommen. Dafür wünschen wir viel Erfolg!

Bild privat: (v.l.) Nico Söhnel (politischer Geschäftsführer), Gretha Rischbieter & Vivien Hoppe (Sprecherinnen), Torben Petersen (Kassierer)

Die GRÜNE JUGEND hat am Mittwoch, den 8.12.2021, einen ersten Vorstand gewählt. Nach der Neugründung der Ortsgruppe Anfang des Jahres hatte die Gruppe guten Mitgliederzuwachs, mit rund 15 Aktiven Mitgliedern, zählt sie wohl kaum noch zu den kleinen Ortsgruppen. Der neugewählte politische Geschäftsführer Nico Söhnel ist stolz:“ Mit rund 15 aktiven Mitgliedern und all den Aktionen die wir im Wahlkampf und auch losgelöst davon schon machen konnten, sind wir keine kleine, inaktive Gruppe, wir wollen und können in Wolfenbüttel vieles bewegen!“...

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20.11.2021

Beleuchtung des Grünen Ladens zum intern. Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen am 25.11.

Das Grüne Büro in der Okerstraße leuchtet Orange zum Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Ab dem 25.11.2021, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen, wird das Grüne Büro für zwei Wochen orange beleuchtet. Jedes Jahr findet diese weltweite Kampagne vom 25.11. bis 10.12. (Internationaler Tag der Menschenrechte) statt und lässt viele Rathäuser, Theater und Kirchen orange erleuchten und gemeinsam Haltung gegen körperliche, psychische und sexuelle Gewalt an Frauen* und Mädchen zu zeigen. Auch der Kreisvorstand der der GRÜNEN Wolfenbüttel hat sich entschieden diese Kampagne zu unterstützen, um offen gegen Gewalt und Hass gegen Frauen*, Mädchen und weiblich gelesene Personen zu stehen. Zum Abschluss dieser Kampagne wird am 10.12.2021 eine Ausstellung zu den Menschenrechten im Grünen Laden eröffnet werden.

Das Bild (Henning Kramer) zeigt v.l.: Vivien Hoppe, Michael Ratzkowsky, Christel Seigneur, Nico Söhnel, Ulrike Siemens und Michael Haas.

Der Wolfenbütteler Kreisverband von B90/DIE GRÜNEN traf sich pandemiebedingt mit mehrmonatiger Verspätung zu seiner Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen in der Lindenhalle.

Der scheidende Vorstand konnte in seinem Rechenschaftsbericht mit großer Freude über die stark angewachsenen Mitgliederzahlen im Kreisverband, aber auch in allen Ortsverbänden berichten. Erfreulich war auch das Erstarken der GRÜNEN Jugend, die auf der Versammlung zahlreich vertreten war. Breiten Raum nahm die Aufbereitung der Wahlergebnisse der Kommunalwahl, inklusive Wahl der Landrätin und des Bürgermeisters der Stadt Wolfenbüttel, und der Bundestagswahl ein....

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12.11.2021

GRÜNE begrüßen Wiederaufnahme der Zwischenlager-Standortsuche

DIE GRÜNEN im Kreisverband Wolfenbüttel begrüßen ausdrücklich das „Reset“ bei der Standortsuche für das Zwischenlager der rückzuholenden Asseabfälle. „Der Beleuchtungsprozess hat unsere Einschätzung bestätigt, dass die Standortsuche nicht nach dem vorher verabredeten Modus durchgeführt worden ist“, erklärt Ulrike Siemens, Sprecherin des Kreisverbands.

„Der Einsatz der Beleuchtungs-Projektgruppe im A2B hat zu diesem Erfolg beigetragen“, erläutert Michael Haas, Mitglied in diesem Gremium. Angelika Uminski-Schmidt, stellvertretende Bürgermeisterin der Samtgemeinde Elm-Asse, in deren Bereich das Atommülllager Asse II liegt, ergänzt: „Der lange Atem und die Durchhaltekraft auch der Bürgerinitiativen, der Bevölkerung und der Politik vor Ort hat ebenfalls wesentlich für dieses Ergebnis gesorgt“.

Die GRÜNEN werden auch den weiteren Prozess kritisch begleiten, um sicherzustellen, dass die Zwischenlagersuche transparent und nachvollziehbar nach den festgelegten Kriterien durchgeführt wird. Die Vorfestlegung von BGE und Bundesumweltministerium auf einen assenahen Standort ist hoffentlich endgültig vom Tisch. Weitere Klarheit wird der öffentliche Termin am 22. November bringen, auf dem die Ergebnisse des Beleuchtungsprozesses erläutert werden.

von links: Angelika Uminski-Schmidt, Ulrike Stuhlweißenburg-Siemens, Christel Seigneur, Leo Pröttel, Bertold Brücher, Claudia Bei der Wieden, Christiane Wagner-Judith, Diethelm Krause-Hotopp

Wahlparty am 26. September

Liebe Freund*innen,
ganz herzlich einladen möchten wir euch zur Grünen Wahlparty zur Bundestagswahl am 26. September ab 18:00 Uhr im GRÜNEN Laden in der Okerstr. 7 in Wolfenbüttel.

Nach einem engagierten Wahlkampf wollen wir bei kühlen Getränken und heißen Analysen gemeinsam feiern! Viele von Euch haben sich in den letzten Wochen intensiv für den Wahlkampf engagiert. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken, ihr seid großartig!

Wir freuen uns, wenn ihr am Sonntag dabei seid. Für Getränke ist gesorgt. Wenn ihr etwas fürs Buffet beisteuern könnt, freuen wir uns!

Bei unserer Wahlparty gelten die 3G-Regeln: Genesen, geimpft oder getestet.

Tief betroffen trauern wir um

Rüdiger Becker

Rüdiger Becker wird uns als warmherzig, aufmerksam und engagiert in guter Erinnerung bleiben. Sein Einsatz für Respekt, Toleranz und inklusive Teilhabe aller Menschen hat sein Leben geprägt.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, allen Bürger:innen des Dorfes Neuerkerode und seiner Außenstellen, sowie allen Mitarbeitenden der esn.


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ortsverband Samtgemeinde Sickte
Holger Barkhau, Christiane Wagner

Kreisverband Wolfenbüttel
Ulrike Siemens, Pieter Welge

Bild (privat): v.l. Ulrike Siemens (GRÜNE), Leo Pröttel (GRÜNE), Harald Koch (SPD) und Marcus Bosse (SPD)

GRÜNE rufen zur Unterstützung von Steinbrügge auf!

Nach der Wahl ist vor der (Stich)wahl! Leo Pröttel, Landratskandidat der GRÜNEN, hatte zwar ein gutes Ergebnis erzielt, kam aber nicht in die Stichwahl. So trafen sich im Auftrag ihrer jeweiligen Parteien Teile der Vorstände von SPD und GRÜNEN, um über ein gemeinsames Vorgehen in der Stichwahl zur Wahl der Landrätin zu beraten. Trotz großer Gemeinsamkeiten bei den Positionen von SPD und Grünen gab es auch in einigen Punkten unterschiedliche Auffassungen, die es zu besprechen galt. SPD und GRÜNE waren sich einig, dafür...

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Podcasts

05.09.2021

Auf ein Getränk mit Stefan Brix, Leonhard Pröttel und Claudia Bei der Wieden

Die Grüne Jugend Wolfenbüttel lädt zu einem grünen, jungen, bunten Sommertreffen vor dem Grünen Laden ein.

 

Am Freitag, den 10.9.21 um 18:30 Uhr in der Okerstraße 7 in Wolfenbüttel

27.08.2021

GRÜNEN Sommertour in Salzdahlum

Am Mittwoch, den 1. September von 16-18 Uhr, lädt Uta Rusche, Kandidatin für den Ortsrat Salzdahlum, zur GRÜNEN Sommertour in Salzdahlum ein. Bei Kuchen und Getränken steht sie mit vielen weiteren GRÜNEN Kandidierenden auf dem Grundstück der Braunschweiger Straße 7, direkt neben der Eisdiele EISZEIT 1986, für Gespräche zur Verfügung.

Mit dabei sind Bundestagskandidatin Claudia Bei der Wieden, Bürgermeisterkandidat Stefan Brix und Landratskandidat Leo Pröttel.  Außerdem freuen sich auch die Kandidierenden für den Stadtrat im Wahlbereich IV, Beate Zgonc und Michael Haas, sowie Christel Seigneur, Kandidatin für den Kreistag, auf interessante Gespräche.

Uta Rusche: „Wir freuen uns darauf, mit den Ortsansässigen Kontakt aufzunehmen. Wir wollen erfahren, wie sich die Menschen in Salzdahlum eine lebenswerte Zukunft in unserem Ortsteil vorstellen und wie wir GRÜNEN dabei unterstützen können.“

Foto(privat): Hilmar Nagel und Leonhard Pröttel

„Da hast du etwas wirklich großartiges aufgebaut!“ sagte Leonhard Pröttel, Landratskandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei seinem Besuch der Initiative „Solidarische Landwirtschaft“ in Groß Dahlum. Hilmar Nagel, der vor etwa 30 Jahren den Biobetrieb für Gemüse aufgebaut hat, führte Leonhard Pröttel durch die Gewächshäuser und landwirtschaftlichen Flächen. Nagel berichtet über den Werdegang vom kleinen Biobetrieb bis zur Gründung der Solidarischen Landwirtschaft vor knapp 10 Jahren als eines der Ersten Projekte dieser Art in Deutschland. Die Herausforderungen eines so kleinen Betriebes, wie dem seinen, sein in den letzten Jahren immer größer geworden. Vor etwa 10 Jahren dann brachte seine Tochter die Idee der Solidarischen Landwirtschaft, angeregt durch ihr Studium, ins Spiel. Schritt für Schritt hat Nagel den Betrieb umgestellt und in die Hände seiner Tochter gelegt. Seit Januar 2013 wird der Gemüseanbaubetrieb von Lea Nagel als Teil eines SoLaWi-Projektes betrieben. In mehreren Info-Veranstaltungen und Planungstreffen wurde seit September 2012 ein...

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Foto privat (v.l.): Leo Pröttel, Beate Zgonc (verdeckt), Stefan Brix, Uta Rusche, Christel Seigneur, Imke Lindenberg

Am Samstag, 21.08.2021 machte die GRÜNE Sommertour Station in Leinde. Auf dem Hof der Kreisstraße 28 luden die GRÜNEN Wolfenbüttel zum Morgenkaffee und Snacks ein.

Gastgeberin Imke Lindenberg, Kandidatin für den Ortsrat Leinde: “Ich freue mich, dass wir GRÜNEN heute hier so zahlreich vertreten sind. Die Kommunalpolitik lebt davon, vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Schön, dass wir dieses Angebot heute in Leinde machen können.“

Bürgermeisterkandidat Stefan Brix und Leo Pröttel, Kandidat für das Landratsamt, freuten sich über das Interesse der Leinderinnen und Leinder.

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23.08.2021

GRÜNE beim CSD in Braunschweig

Grüner Landratskandidat Leo Pröttel und Andreas Hoffmann auf dem Grünen Wagen inmitten des Demonstrationszuges. Foto: Frank Hermes
Die Grüne Jugend Wolfenbüttel (Mascha Niemeyer, Janina Salwiczek und Marie Tepe) zusammen mit dem Grünen Landratskandidaten Leo Pröttel (Mitte) und der Kandidatin für den Kreistag Angelika Uminski-Schmidt (Hut). Foto: privat

Bis zur vollen Gleichstellung kämpfen und feiern wir

Der diesjährige Christopher-Street-Day stand unter dem Schatten von Corona, aber auch dem Abbau von Menschenrechten z.B. in Polen oder Ungarn. Kurz vor der Kommunalwahl Niedersachsen und der Bundestagswahl haben die Teilnehmerinnen ein klares Zeichen für Menschenrechte und die Gleichstellung von LGBT gesetzt. Sie haben das Leben und die Liebe gefeiert und in der Stadt keinen Raum für LGBT-Feindlichkeit und Hetze gelassen. Das Signal, welches von diesem und den vielen anderen Demonstrationen zur Gleichstellung ausgeht, wird weit über die Veranstaltungsstädte gehört werden.

GRÜNE Mandatsträger und Parteimitglieder aus der ganzen Region waren Teilnehmerinnen der Demo in Braunschweig. Als GRÜNE-Wolfenbüttel war es uns eine Freude, wie in den Vorjahren, an dem gemeinsamen Wagen mit den GRÜNEN-Braunschweig mitzuwirken. Als einer von drei Wagen konnten wir einen laut hörbaren Beitrag zur Stimmung im Demozug leisten. Mit unserem Landratskandidaten Leo Pröttel, unserer Grünen Jugend Wolfenbüttel, Kandidatinnen für Kreistag und Stadtrat waren wir Wolfenbüttelerinnen zahlreich vertreten. Zusammen mit GRÜNEN aus der ganzen Region haben wir mit vollem Einsatz und aller Energie den Demozug begleitet. So haben wir in dieser sonst trüben Zeit ein positives Signal der Freue und Lebenslust in die Welt getragen.

Wir danken der Firma Piske für die Überlassung des Elektro-Pritschenwagens und diesen Beitrag zum Klimaschutz. Der Schmuck des Wagens wurde recycelt: Die Blumen wurden verteilt, die Banner und der Aufbau zur weiteren Verwendung eingelagert und das Einhorn-Planschbecken einer jungen Familie überlassen. Unser besonderer Dank gilt dem Verein für sexuelle Emanzipation, der den CSD und das Sommerloch-Festival organisiert und möglich gemacht hat.

Bundestagskandidatin Claudia Bei der Wieden bei Tourauftakt mit Annalena Baerbock

Das Foto ist privat und zeigt Claudia Bei der Wieden

Beim großen Tourauftakt der GRÜNEN mit Annalena Baerbock und Robert Habeck in Hildesheim war selbstverständlich auch Claudia Bei der Wieden dabei. Die Bundestagskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für Wolfenbüttel/Salzgitter zeigte sich erfreut, dass der Tourauftakt in unserer Region stattfand: „Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit aus Berlin für unsere Region, die von den Herausforderungen der ökologischen Transformation in einem besonderen Maße betroffen ist“, so Bei der Wieden. Die Landwirtschaft einerseits und die Automobilindustrie andererseits seien Schlüsselbereiche für die notwendigen klimapolitischen Veränderungen – genau diese beiden Bereiche aber prägen diese Region, da brauche es Unterstützung aus Berlin. Denn, das machte die Kanzlerkandidatin Baerbock klar, die Zeit drängt! Wir dürfen nicht länger warten. Wir brauchen grundlegende Veränderungen, damit wir gestärkt aus der Corona-Krise herausgehen, klimaneutralen Wohlstand schaffen und Freiheit schützen. Im ganzen Land würden Menschen gerade über sich hinauswachsen: Einsatzkräfte, die uns bei Überschwemmungen oder Waldbränden mutig schützen. Pflegerinnen und Pfleger, die alles für unsere Gesundheit geben. Unternehmer*innen, für die Klimaschutz Grundlage für Wohlstand sei. All diese Menschen seien bereit für eine neue Politik der Veränderung. „Veränderung, die nötig ist, um Halt zu schaffen. Veränderung, die nötig ist, um den Menschen eine gesicherte Zukunft in Wohlstand zu bieten. Wir stehen für vorsorgende Politik statt dauerhafte Krisenintervention,“ so Baerbock, dies sei eine Richtungswahl. „Wir wollen raus aus dem Stillstand, wir wollen was bewegen und die Zukunft besser machen – gemeinsam“ ergänzt Claudia Bei der Wieden.

Foto privat: Peter Heinemeier – Tourguide des ADFC
Foto privat: Teilnehmerinnengruppe am Bahnhof Wolfenbüttel – alle Generationen sind bei diesem Breitenthema gut vertreten.

Stadt und Landkreis fit machen für die Verkehrswende

Auf einer 32 km langen Tour haben wir GRÜNE uns von den Experten des ADFC zeigen lassen, wo im Landkreis und der Stadt die großen Hindernisse für die Menschen auf ihren täglichen Wegen liegen. Mehr Wege mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem öffentlichen Verkehr zurückzulegen ist der Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Menschen in Deutschland. Das ist in der Stadt und vor allem im Landkreis leider nur schwer möglich und wird sich mit der aktuellen Verkehrspolitik auf absehbare Zeit nicht verbessern. Vor Ort haben wir im Detail die Knackpunkte und Schwierigkeiten gesehen und Lösungsvorschläge entwickelt und besprochen. Viel wichtiger ist jedoch, dass wir einen Plan für den gesamten Landkreis haben. Wir wollen ein lückenloses, sicheres und komfortables Netz für alle Radfahrenden in Landkreis und Stadt schaffen.

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Foto privat: Beim Rundgang durch Winnigstedt: Vorne: Michael Waßmann Ortsbürgermeister, Leo Pröttel GRÜNER Landratskandidat, hinten: Angelika Uminski-Schmidt GRÜNE Kandidatin für den Kreistag und Mirko Mittag Ortsbeauftragter Winnigstedt.
Foto privar: Weinprobe in Jörn Zeisbrichs Scheune. Von der Qualität der Produkte konnten wir uns gleich überzeugen. Links: Leo Pröttel GRÜNER Landratskandidat, rechts: Jörn Zeisbrich wolfenbütteler Unternehmer.

GRÜNE informieren sich über erfolgreiche Projekte in Winnigstedt

Der ländliche Raum steht vor besonderen und vielfältigen Herausforderungen. Mit dem Engagement der Menschen vor Ort, einer transparenten und die Bürgerinnen mitnehmenden Haltung und Verwaltung und der konsequenten Umsetzung nachhaltiger Projekte wird der ländliche Raum wieder Wachstumsmotor. Wir GRÜNE unterstützen die lokale Politik dabei den Dörfern ihren unverwechselbaren Charakter zu bewahren und über intelligente Projekte und Strukturen am Wandel in eine grünere und bessere Zukunft teilzuhaben.

Der Wandel unserer Umwelt ist nicht aufzuhalten. Die Welt ist immer im Wandel, besonders aber jetzt mit dem längst begonnen und sichtbaren Klimawandel. Unsere großen Stärken als Menschen sind unsere Anpassungsfähigkeit und unsere Neugier. Besonders in Deutschland sind wir stolz auf unseren Erfindungsgeist, aber auch immer bestrebt zu erhalten was gut ist. Damit wir vieles erhalten können, wie es heute ist, werden wir uns immer anpassen. Die Lust an der Gestaltung des Wandels zeichnet uns GRÜNE besonders aus.

Winnigstedt ist ein herausragendes Beispiel, wie eine Dorfgemeinschaft in kurzer Zeit einen Aufbruch schaffen kann. Die wirtschaftliche Grundlage für das Leben auf dem Land ist das Land selbst. Nicht nur Felder und Wiesen,...

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08.08.2021

"Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit"

So lautet der Titel von Rudger Bregmans 2019 publiziertem Buch. Ich stelle es am kommenden Montag, den 9. August von 11.00 bis 12.00 Uhr in der Buchhandlung Steuber vor.

Wer den Titel liest, fragt sich vermutlich: Stimmt das wirklich? Sind Menschen eigentlich gut? Bei all dem Mord und Totschlag weltweit?

So ging es mir bisher auch. Als Historikerin kenne ich die Geschichte und ihre zahlreichen Auseinandersetzungen und Kriege.

Nach der Lektüre von Bregmans Buch betrachte ich uns Menschen in vielerlei Hinsicht mittlerweile anders. Der Autor hat mich mit vielen historischen und aktuellen Beispielen davon überzeugt, dass wir deutlich besser sind als unser Ruf!

Diese 26 Kilometer lange Radtour besucht der Reihe nach 14 verschiedene Stellen in Stadt (6) und Kreis (8) Wolfenbüttel, die für den Radverkehr eine besondere Bedeutung haben. Die Tour ist mittelschwer, führt sowohl über befestigte als auch über unbefestigte Streckenabschnitte und überwindet insgesamt 320 Höhenmeter.
Die Tour wurde in Zusammenarbeit mit Radverkehrsexperten des ADCF Wolfenbüttel konzipiert. Geführt wird die Tour von Peter Heinemeyer.

Treffpunkt: Bahnhof Wolfenbüttel um 14:00 Uhr am 7.8.2021
 

Die Grünen Erkerode–Lucklum laden ein zur Besichtigung von zwei beispielhaften Projekten in der Gemeinde:

1. Tag am 28.8.21 Um 14 Uhr Im Rittergut Lucklum (Bahnhofstraße, Eingang zum Betriebsgelände „Tennishalle“)
Holzhackschnitzel-Anlage, Nahwärmenetz

Danach um ca. 16:00 Uhr bei Familie Zock-Friese, Erkerode, Unter dem Steinbruch 6
Passivhaus (Bj. 2000) in Holzständerbauweise, 3-fach-Verglasung, Sonnenkollektoren,
Fotovoltaik, Wärmerückgewinnung

2. Tag am 4.9.21 um 15 Uhr bei Familie Hennig-Kunze, Wassermühle, Erkerode, Evessener Straße 8
Nutzung der Wasserkraft, Pellet-Flächenheizung, Wärmedämmung in Feuchtbereich, Fotovoltaik,

Zum Abschluss Plauderstunde mit Speis und Trank auf dem Mühlengelände

Unsere Direktkandidatin für den Bundestag Claudia bei der Wieden wird auch teilnehmen.

Wir bitten um möglichst frühzeitige Anmeldung, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen! Eventuelle übrige Plätze werden wir an Interessent*innen von außerhalb vergeben.
Anmeldung per E-Mail bei Michael Fuder 

Diskussion: Bedingungsloses Grundeinkommen

08.07.2021

Interkommunaler Protest gegen interkommunales Gewerbegebiet

Foto Volker Möll: Teilnehmer aus der Vogelperspektive
Foto Volker Möll: Frank Bsirske Bundestagskandidat aus WOB/HE (rechts) mitFrank Richter, OB-Kandidat für WOB
Foto privat: Karl-Friedrich Weber vom BUND (links) und Leo Pröttel

Mitglieder der vier grünen Kreisverbände Braunschweig, Helmstedt, Wolfenbüttel und Wolfsburg trafen sich zu einer Informationsveranstaltung mit Kundgebung in Scheppau im Landkreis Helmstedt, an der Grenze zum Landkreis Wolfenbüttel. Im Frühjahr war in den Stadträten bzw. Kreistagen der vier Städte bzw. Kreise gegen die Stimmen der GRÜNEN eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden, die die Eignung des Gebiets zwischen Scheppau und Schandelah für ein Großgewerbe- bzw. sogar Industriegebiet untersuchen soll. Das Treffen fand in Scheppau, in der Feldmark am Windmühlenberg statt, von wo aus man einen hervorragenden Blick über die gesamte Fläche hat, die von der Planung betroffen ist.

Die GRÜNEN hatten als Gäste Karl-Friedrich Weber von BUND Helmstedt und Reinhard Wagner vom Nabu eingeladen, ebenso wie die BI Gegenwind Scheppau, die sich sehr aktiv und mit großem persönlichen Engagement gegen das Gewerbegebiet einsetzt.

Unter strengen Coronaauflagen und unter den Augen der Polizei nutzten die GRÜNEN die Gelegenheit, sich vor Ort zu informieren und auch zu vernetzen, was im persönlichen Kontakt sehr viel einfacher ist als digital. Neben Frank Bsirske, Bundestagskandidat der GRÜNEN für Wolfsburg und Helmstedt und Leo Pröttel, Landratskandidat der GRÜNEN für den Landkreis Wolfenbüttel, nahmen viele Kreistagsabgeordnete aus Helmstedt und Wolfenbüttel sowie Ratsmitglieder aus Cremlingen und Königslutter, deren Kommunen das Planungsrecht und die damit endgültige Entscheidung haben, an der Veranstaltung teil.

Eindrucksvoll erläuterte Karl-Friedrich Weber die besonderen Qualitäten des Gebietes für Natur und Umwelt aber auch Naherholung und Landwirtschaft. Von der leicht erhöhten Warte des Windmühlenbergs lenkte er den Blick auf die besonders geschützten und wertvollen FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat) z. B. am Rieseberg und im Elm und stellte den Zusammenhang zwischen ihnen her. Das einzig störende Element in der Kulisse sei die Autobahn, die nun als Aufhänger für die Ausweisung eines Gewerbegebietes dienen solle. „Die Anstrengungen sollten eigentlich in die andere Richtung gehen, nämlich die Beeinträchtigungen durch die Autobahn auszugleichen“, so Weber in seiner Beurteilung. „Diese Einschätzung hat mir noch mal in besonderem Maße die Augen für die Bedeutung dieser wundervollen Landschaft für den Naturhaushalt geöffnet. Mein großer Dank geht an Karl-Friedrich Weber für seine Klarheit und seine Übersicht über die Zusammenhänge,“ so das Fazit von Leo Pröttel am Ende der Veranstaltung.

Sommergespräch

Das Foto ist privat und zeigt die Kandidat*innen der erstern drei Listenplätze für die 5 Wahlbereiche, die angebildeten Personen wie folgt: v.l.n.r.: 1. Reihe: Ulrike Stuhlweißenburg-Siemens, Christel Seigneur, Angelika Uminski-Schmidt, Christiane Wagner-Judith 2. Reihe: Holger Barkhau, Carsten Marowsky-Brée, Nico Söhnel, Ehrhard Dette, Bertold Brücher, Reinhard Gerndt 3. Reihe: Sebastian Scheuvens, Claudia Bei der Wieden, Leonhard Pröttel, Dina Lüttenberg es fehlt: Ulrike Krause

Die GRÜNEN im Landkreis Wolfenbüttel trafen sich am Sonntag in der Lindenhalle um ihre Listen für die Kreistagswahl am 12. September aufzustellen. Der Landkreis ist in fünf Wahlbereiche eingeteilt: I und II umfassen die Stadt Wolfenbüttel, III die Gemeinden Cremlingen und Sickte, IV die Gemeinden Elm-Asse und Oderwald und V schließlich die Gemeinden Schladen-Werla und Baddeckenstedt. Auf die ersten Listenplätze in allen fünf Wahlbereichen wurden Frauen gewählt; ein starkes Zeichen für das Ziel der GRÜNEN, in allen politischen Bereichen Geschlechterparität zu erreichen. Die kommende GRÜNE Kreistagsfraktion wird somit deutlich weiblicher sein und damit auch den Kreistag insgesamt weiblicher machen....

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GRÜNE Politik im Landkreis Wolfenbüttel 2021 – 2026 und darüber hinaus

 

Für eine klimagerechte Gesellschaft

Die größte Herausforderung, der die Menschheit gegenübersteht, ist der Klimawandel, der alle Bereiche menschlichen Lebens betrifft und bedroht. Unsere politischen Maßnahmen und Bemühungen müssen sich daran messen lassen, ob sie geeignet sind, das Klimaziel zu erreichen, den menschengemachten globalen Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt auf 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Gleichzeitig aber droht unsere (Welt-)Gesellschaft auseinanderzubrechen. Soziale Ungerechtigkeit und Verarmung nehmen bedrohliche Ausmaße an und wir beobachten einen wachsenden Einfluss nationalistischer, faschistischer und chauvinistischer Kräfte in Deutschland, aber auch weltweit. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung verstärkt und beschleunigt....

 

09.06.2021

Grüne erfreut:

Foto (Ulrich Schwarze): Mitglieder der Cremlinger Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen besuchten gemeinsam mit der Bundestagskandidatin Dr. Claudia bei der Wieden den Cremlinger Waldkindergarten: v.l.: Leiterin Patrizia Brecht, Dr. Claudia Bei der Wieden, Bernhard Brockmann und Dr. Diethelm Krause-Hotopp.

Cremlinger Waldkindergarten öffnet demnächst länger

Seit 13 Jahren gibt es in der Gemeinde Cremlingen auch einen Waldkindergarten, damals initiiert von den Grünen. Sein Standort ist am Rand der Herzogsberge. Von 8.00 bis 13.00 Uhr erleben 15 Kinder bewusst die Natur, sie lernen, in ihr zu leben und sorgsam mit ihr umzugehen.

Beim Besuch der Grünen vor zwei Jahren unterbreitete die Leiterin Patrizia Brecht den Grünen den Wunsch nach längerer Öffnungszeit. Die Grünen versprachen, sich dafür einzusetzen und erarbeiteten einen Antrag für den Gemeinderat, der im Mai 2019 gemeinsam von allen Gruppen eingebracht und einstimmig beschlossen wurde.

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Foto Leonore Köhler: (v. l.) Claudia Bei der Wieden, Diethelm Krause-Hotopp und Leo Pröttel legen einen Blumengruß am Gedenkstein nieder.

Die GRÜNEN Kandidat*innen Leo Pröttel, Landratskandidat, und Claudia Bei der Wieden, Direktkandidatin für die Bundestagswahl, kamen am Wochenende nach Schandelah, um der Opfer des KZ Schandelah zu gedenken und sich über dessen Geschichte zu informieren. Diethelm Krause-Hotopp von den Cremlinger GRÜNEN übernahm die Einführung in dieses schwierige Kapitel der örtlichen Geschichte und leitete die beiden Kandidat*innen sachkundig über das Gelände. Seit vielen Jahren setzt sich Krause-Hotopp wissenschaftlich mit dem KZ auseinander, hat seine Geschichte dokumentiert und maßgeblich an der Gestaltung der Gedenkstätte mitgewirkt.

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Das Foto (von Leonore Köhler) im Anhang zeigt v.l. Leo Pröttel (GRÜNER Kandidat für das Landratsamt), Claudia bei der Wieden (Direktkandidatin der GRÜNEN im Wahlkreis 49) und Stefan Brix (Bürgermeisterkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Wolfenbüttel) in der Lindenhalle.

Die lokalen GRÜNEN Spitzenkandidat*innen Claudia bei der Wieden, Direktkandidatin der GRÜNEN im Wahlkreis 49, Leo Pröttel, GRÜNER Kandidat für das Landratsamt, und Stefan Brix, Bürgermeisterkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Stadt Wolfenbüttel, spüren Rückenwind aus Berlin.

Wir freuen uns sehr mit Annalena Baerbock, die als GRÜNE Kanzlerkandidatin in den Bundestagswahlkampf zieht. Gleichzeitig ziehen wir den Hut vor Robert Habeck, der genau wie Annalena Baerbock eine herausragende Persönlichkeit ist und auch an der Spitze einer Bundesregierung stehen könnte.

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© gruene.de

Zukunft geht nur gemeinsam. Wir gehen in diesen Wahlkampf – genau wie durch die letzten Jahre – als Team. Doch unsere Stärke hat dazu geführt, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte in den Wettbewerb um die Führung dieses Landes gehen. Eine oder einer kann und muss für das Kanzler*innenamt kandidieren. Deshalb hat Robert Habeck heute im Namen des gesamten Bundesvorstandes Annalena Baerbock als erste grüne Kandidatin für das Kanzler*innenamt vorgeschlagen.

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Wohld bei Cremlingen

Die von den Oberbürgermeistern von Braunschweig und Wolfsburg sowie der Landrätin, bzw. dem Landrat der Kreise Wolfenbüttel und Helmstedt favorisierte Machbarkeitsstudiefür ein neues Gewerbegebiet an der A2/A39 nahe dem Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter wird von den Kreisverbänden und Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen der betroffenen Gebietskörperschaften abgelehnt.

Im November 2020 kündigten die zuständigen Stadt- und Kreisverwaltungen an, das geplante interkommunale Gewerbegebiet solle ein „modellhaftes grünes Gewerbegebiet“ werden und hierfür solle eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden.

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Ein Gespräch mit Ghalia El Boustami und Dr. Andreas Kossert
Moderation Imke Lindenberg

2020 erschienen zwei wichtige Bücher zum zeitlos aktuellen Thema Flucht und Heimatlosigkeit.

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Foto Leonore Köhler: leo Pröttel nach der Wahl zum Landratskandidaten

BÜNDNIS 90/DIE GRÜEN ziehen mit Leo Pröttel in den Wahlkampf um das Landratsamt. Auf einer Kreismitgliederversammlung, die am 29.03.2021 unter strengen Hygienevorkehrungen in der Lindenhalle stattfand, haben die Parteimitglieder den Kandidaten mit großer Mehrheit nominiert.

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B90/DIE GRÜNEN in Cremlingen und Königslutter mit ihren Ratsfraktionen und die Kreisverbände von B90/DIE GRÜNEN Wolfenbüttel und Helmstedt sowie die zugehörigen Kreistagsfraktionen fordern die Städte Braunschweig und Wolfsburg und die Landkreise Wolfenbüttel und Helmstedt auf, die Umsetzung der Machbarkeitsstudie sowie alle weiteren Planungen für ein Großgewerbegebiet Scheppau an der A2/A39 umgehend einzustellen. Ein Gewerbegebiet an vorgenannter Stelle verbietet sich u.a. aus folgenden Gründen:

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Bild privat(von links nach rechts):Leonhard Pröttel (Grünenpolitiker); Stefan Brix (Grünes Ratsmitglied und Bürgermeisterkandidat der GRÜNEN Wolfenbüttel); Ghalia El Boustami (Vorstandsmitglied des Ortsverbandes der GRÜNEN Wolfenbüttel; Peter Schittko (Inhaber des Restaurants "Zum Glück").

GRÜNE Wolfenbüttel eröffnen Ausstellung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die dieses Jahr vom 15.-28.3. stattfinden,  hat der Grüne Ortsverband Wolfenbüttel am 15. März die Plakatausstellung „Menschen & Rechte sind unteilbar“ von ProAsyl im Restaurant „Zum Glück“ eröffnet. Die Ausstellung setzt sich mit dem Thema Flucht und Menschenrechte auseinander.

In seiner Eröffnungsrede erläuterte Stefan Brix, Bürgermeisterkandidat der Grünen Wolfenbüttel,  wie Alltagsrassismus unser Denken bestimmt. Dabei ging er auch auf die Notwendigkeit ein, sich von diskriminierenden oder auch schlicht gewaltverherrlichenden Begriffen in unserer Sprache zu verabschieden. Denn, so Brix, „Sprache bestimmt auch unser Denken, weil sie die Bilder in unseren Köpfen erzeugt.“ Es sei zwar schwierig, eigene Gewohnheiten und Denkmuster zu ändern, aber dennoch absolut notwendig, um ein friedliches Miteinander zu ermöglichen.

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Bild: Angelika Uminski, Fensterfront mit den Plakaten der Ausstellung

DIE GRÜNEN Wolfenbüttel beteiligen sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Pünktlich zu Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 15. März eröffnen Stefan Brix, Bürgermeisterkandidat der Wolfenbüttler Grünen, und Peter Schittko, Inhaber des Restaurants „Zum Glück“ im Löwentor, die Plakatausstellung „Menschen & Rechte sind unteilbar“ von ProAsyl. Diese wird bis zum Ende der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 28.3. an der Glasfront des Restaurants zu sehen sein.

Zur Eröffnung am Montag, den 15.3., um 14 Uhr stehen Stefan Brix und Peter Schittko der Presse gerne für Fragen zur Verfügung. Adresse: Zum Glück – Restaurant und Bar, Löwenstraße 1, 38300 Wolfenbüttel.

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Innenstädte brauchen ein Upgrade

Zum Innenstadtgipfel (25. 2. 2021) des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes erwarten die niedersächsischen Grünen klare Hilfszusagen der Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen bei den notwendigen Maßnahmen zur zukunftsgerichteten Umgestaltung ihrer Innenstädte.

„Der monatelange Lockdown wirkt für den innerstädtischen Einzelhandel wie ein Brandbeschleuniger. Aus den schon länger schwelenden Problemen, wie einem veränderten Einkaufsverhaltens und rasant wachsenden Online-Handels ist ein Flächenbrand geworden. Es reicht nicht, den Unternehmen durch die akute Krise zu helfen. Die Innenstädte brauchen ein Upgrade, damit sie auf Dauer lebendig sind,“ meint Niedersachsens Grünen-Landesvorsitzende Anne Kura. In vielen Städten sei es dringend erforderlich, die Aufenthaltsqualität der Innenstädte zu steigern und für eine stärkere Durchmischung der Nutzungen von Wohnen, Kultur- und Freizeitangeboten sowie Einkaufen zu sorgen.

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In unserer Gesellschaft bestimmen immer noch Männer den Diskurs. Der Weg zur Normalität einer Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, aber auch zur Akzeptanz diverser Geschlechtsidentitäten ist noch lang. Dazu wollen wir, die Frauen AG von Bündnis 90/ Die GRÜNEN Wolfenbüttel, einen Beitrag leisten!

Wir orientieren uns am Frauenstatut von Bündnis 90 / Die GRÜNEN. So lange gelebte Gleichberechtigung Wunschdenken ist, bleiben wir eine feministische Partei!

In dieser AG treffen wir uns unter Frauen, um unsere Erfahrungen auszutauschen und Aktionen zu planen. Wir wollen sichtbarer und wirksamer werden. Natürlich brauchen wir viele Verbündete, auch Männer. Das ist aber der nächste Schritt.

Interessiert? Die AG ist auch offen für nicht-Mitglieder. Bitte melde dich unter info@gruene-wf.de wenn du zu unseren Treffen eingeladen werden möchtest.

Wir freuen uns auf dich!

Foto privat: Jürgen Kumlehn

Am Holocaustgedenktag luden die Wolfenbüttler GRÜNEN zu einer Lesung ein. Bei seiner Begrüßung wies Pieter K G Welge, Sprecher des Kreisverbands, darauf hin, dass dieses Jahr eigentlich der 1.700-jährigen Anwesenheit von Juden auf dem Gebiet, das heute Deutschland ist, gewidmet ist - aber Corona die Veranstaltungen dazu ausfallen oder verschieben ließ. „Gerade im Braunschweiger Land, hier in Wolfenbüttel“, unterstrich Welge, „hat jüdische Geschichte eine herausgehobene Stellung. Nach der Freundschaft Lessings mit Moses Mendelssohn entstand hier das Liberale Judentum, z.B. mit der Samsonschule, und verbreitete sich über die ganze Welt.“ Selbstverständlich unterließ Welge nicht, darauf hinzuweisen, dass der Holocaustgedenktag allen Holocaustopfern gewidmet ist, also auch Sinti und Roma sowie Homosexuellen u. a. , allerdings seien die Juden die weitaus größte betroffene Gruppe.

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Bild privar: Claudia bei der Wieden Direktkandidatin zur Bundestagwahl im Wahlkreis 49

Die GRÜNEN Kreisverbände Wolfenbüttel, Sazlgitter und Goslar hatten am 30.01.2021 zu einer Wahlkreismitgliederversammlung in die Lindenhalle eingeladen. Auf der Tagesordnung stand die Wahl einer GRÜNEN Direktkandidatin bzw. eines GRÜNEN Direktkandidaten für den Wahlkreis 49. Unter strengen Hygienevorkehrungen haben sich Claudia Bei der Wieden aus dem Kreisverband Wolfenbüttel und Marcel Bürger aus dem Kreisverband Salzigitter den anwesenden Parteimitgliedern vorgestellt.

Im Anschluss an die Redebeiträge haben die beiden Kandidat*innen Fragen zum Bedingungslosen Grundeinkommen...

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28.01.2021

Doch noch ein Sieg der Vernunft?

Die Cremlinger GRÜNEN begrüßen die Ankündigung, dass CDU-Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast anscheinend bereit ist, auf die Ausweisung der Ölschiefergebiete bei Schandelah und Hondelage als Vorbehaltsgebiete bzw. die Hochstufung zu Vorranggebieten für Energierohstoffe zu verzichten.

Bekanntlich ist das Thema den Cremlinger GRÜNEN seit vielen Jahren ein Herzensanliegen und sie haben es über die Kreisebene bis in den grünen Landesvorstand und die Landtagsfraktion getragen. Im Gegensatz zur Landes-CDU haben die Niedersächsischen GRÜNEN bereits Anfang Juni 2020 gefordert, „das Ölschiefergebiet vollständig aus dem LROP zu entfernen, da diese Art der Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen völlig aus der Zeit gefallen ist.“

Erst am 6. Januar hat die grüne Landtagsfraktion den Antrag 18/8267 mit dem Titel „Ölschiefer ist keine Zukunftsoption: Lagerstätten aus dem Raumordnungsprogramm nehmen, Abbau dauerhaft verhindern“ eingebracht mit den Forderungen: „1. die Festlegung der Ölschiefer-Lagerstätten als Vorrang- oder Vorbehaltsgebiet aus dem Landesraumordnungsprogramm zu entfernen und 2. im Landesraumordnungsprogramm festzuhalten, dass die Ölschiefer-Lagerstätten aus Gründen des Klimaschutzes als CO2-Speicher dauerhaft in der Erde bleiben müssen und einen Abbau auch zukünftig klar auszuschließen“.

Wie ernst es Frau Otte-Kinast und der CDU-Fraktion mit ihrer Ankündigung ist, wird sich daran festmachen lassen, wie die Abstimmung über den Antrag der GRÜNEN im Landtag ausgeht.

Bild (GRÜNE Cremlingen): Bürger*innen aus der Gemeinde Cremlingen protestieren vor der VW-Halle gegen ein mögliches Großgewerbegebiet Scheppau

Was sind die drängendsten Probleme der Zeit – neben der Corona-Pandemie? Aus grüner Sicht gehen die größten Bedrohungen aus von einem immer rasanter fortschreitenden Klimawandel, oder genauer der immer näher kommenden Klimakatastrophe und vom Artenschwund, von vielen auch das „sechste Massenaussterben“ genannt. Darüber hinaus spielen die Flächenversiegelung, die Auslaugung der Böden oder die Gefahren für das Grundwasser auch noch eine wichtige Rolle.

Was kann man nun tun, um diesen Herausforderungen zu begegnen? Die GRÜNEN auf allen Ebenen schlagen z.B. Aufforstungen und Wiedervernässung von Mooren zur CO2-Speicherung vor, Entsiegelung von Flächen, Steigerung des Grünlandanteils, Vernetzung und Schaffung von Biotopen, Ausweisung von Schutzgebieten, Reduzierung des Kraftfahrzeugverkehrs, um nur einige Maßnahmen zu nennen....

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